Systeme · Notion
Ihr Betrieb, geordnet.
Ein Arbeitsraum, in dem Wissen, Aufgaben, Zahlen und Entscheidungen an einer Stelle liegen. Nicht in vier Werkzeugen, zwischen denen jemand übersetzt.
Woran die Organisation in den meisten Betrieben scheitert.
Es fehlt kein Werkzeug. Es fehlt eine Mitte.
Der Dienstplan liegt in einer Tabelle, die Inventur in einer zweiten, die Lieferantenpreise in einem Ordner, und die eigentliche Absprache steht in einem Chat, den nach zwei Wochen niemand mehr findet. Jede Zahl existiert mehrfach, und keine ist die richtige. Wer eine Auswertung braucht, baut sie von Hand aus vier Quellen zusammen und glaubt ihr am Ende selbst nicht.
Das ist kein Disziplinproblem. Es ist ein Strukturproblem.
Solange dieselbe Information an fünf Stellen von Hand gepflegt wird, laufen die fünf Stellen auseinander. Immer. Der Ausweg ist nicht mehr Sorgfalt, sondern eine Quelle, aus der sich die anderen Stellen bedienen.
Sechs Bereiche, ein Raum.
Nicht jeder Betrieb braucht alle sechs. Welche gebaut werden, entscheidet sich nach der Aufnahme, nicht vorher.
Nicht die Werkzeuge. Der Ablauf.
Ein System ist dann gut, wenn niemand mehr über es redet. Diese Punkte sind der Maßstab, an dem wir es abnehmen.
Eine Zahl, eine Quelle
Der Einkaufspreis steht an einer Stelle. Kalkulation, Inventur und Auswertung holen ihn sich von dort. Ändern Sie ihn einmal, stimmt er überall.
Einarbeitung ohne Daneben-Sitzen
Neue Leute finden Abläufe, Rezepte und Zuständigkeiten selbst. Das spart die Woche, in der sonst jemand Erfahrenes ständig unterbrochen wird.
Wiederkehrendes läuft von selbst
Fristen melden sich, Bestellvorschläge entstehen aus dem Bestand, wiederkehrende Aufgaben legen sich selbst an. Was übrig bleibt, ist die Entscheidung.
KI dort, wo sie etwas abnimmt
Lieferscheine auslesen, Texte vorbereiten, Auswertungen zusammenfassen. Kein Modell, das raten muss, sondern eines, das auf Ihren eigenen Daten arbeitet.
Bedienbar für alle, nicht nur für Sie
Wer eintragen soll, bekommt Felder. Wer auswerten will, bekommt Ansichten. Niemand muss das System verstehen, um damit zu arbeiten.
Kein Template. Kein Standard-Aufsatz.
Ein gekauftes System zwingt Ihren Betrieb in die Abläufe von jemand anderem. Wir gehen den umgekehrten Weg.
Aufnahme
Wir schauen uns an, wie heute wirklich gearbeitet wird, nicht wie es im Organigramm steht. Was funktioniert, wird übernommen.
Aufbau
Erst steht die Struktur: welche Information wo lebt und wer sie pflegt. Danach entstehen die Oberflächen, die darauf zugreifen.
Übergabe und Einweisung
Ihr Team wird an dem System eingewiesen, mit dem es später arbeitet. Der Zugang gehört Ihnen, das System läuft in Ihrem eigenen Konto.
Danach
Wer den Aufbau verstanden hat, kann selbst erweitern. Wer lieber weiterbaut mit uns, meldet sich. Beides ist vorgesehen, keines ist Bedingung.
Umfang und Preis.
Der Zuschnitt entscheidet über beides: wie viele Bereiche gebaut werden, wie viel aus dem Bestand übernommen wird und wie viel neu entsteht. Sie bekommen den Preis als Festpreis mit Herleitung, bevor gebaut wird. Wer klein anfangen will, fängt mit einem Bereich an.
Erzählen Sie uns, wo es hakt.
Zwei Zeilen reichen: Ihr Betrieb und die eine Sache, die jede Woche Zeit kostet. Sie bekommen eine ehrliche Einschätzung, ob sich ein System dafür lohnt.